SPRUCHREIF-ost / - das Isser!

Naiv? Verirrt? Krank? ...oder was bildet der sich ein?




08.11.1972

bis

08.11.2013


Mutterbauch

Kindergrippe

Kindergarten

 

Jungpionier

...Existenzangst

...erste Diskobesuche

FDJ ler

...kompensierender Prügler

erste Romane statt Aufsätze

erste Analysen

erste tief überzeugende Konfrontationen

...Selbstzweifel

...Depressionen

...Existenzangst

...Abstürze

schwieriger Lehrling

...Wende

 


unendliche Arbeitsverhältnisse

...fischen im Trüben

...Mut

erste Band " Conan Doyle "

erste Lesungen 1990 " Cafe Augenblick "

...Dubioses

...Vater mit 18 (17 1/2)

...Selbstzweifel

...Depressionen

...kann man nicht beschreiben!

Bücher

weitere Bands

...Existenzangst

Abstürze

Höhen

manische Schaffenskraft

Absturz

Depression

Wahnsinn

Suff

Krankheit

Mut


weitere Bands

Lesungen

Depressionen

Abstürze

Wahnsinn

Arbeit am Stück!

!Bis dahin unwissend um diese Fähigkeit!


Krankheit

!Aus der Bahn!

Neubeginn

Band

Lesungen

Hinterfragung

Trennung von Vielem

Säuberung

depressiv durch Krankheit

Zugewinn an Kraft

Zielbewusst

Solo Projekt

...körperlich gebeutelt dennoch auf Kurs!

Depressiv

Zielorientiert

Absturz

1. Projekt - Party

Bestätigung der Inhalte

Schmerzen

Bedenken

Wille

Zweifel

Schmerzen

Frustration

Depression

Erkenntnis

Verständnis

Schaffenskraft

 

Absturz

Depression

Schaffenspause

körperlich am Ende, Resignation

Frust

Wut

Selbstkontrolle

Bedenken

Erkenntnis

Verständnis

Suche nach Ruhe

Lust

Schaffenskraft

allmähliche Regeneration

Für das Endziel bereit

Selbstzweifel

Enttäuschung

Bedenken

Sehnsucht nach Endziel

Festsetzung des Endzieles

Ruhe

Freude

 

 


Nichts ist schlimmer als mit sich, in sich stehen zu bleiben und schon abzuleben bevor man genug dafür geschaffen hat um dies aus den eigenen Quellen zu können. Keine Ausrede ist in ihrem Inhalt so Nachhaltig wie das Zeugnis dessen was man tatsächlich selbst Geschaffen hat!

Dem innersten Drang nachzugeben, seinen Mut zur Eigenheit und deren Umsetzung für sich und somit für all die Anderen zu leben ist ein unschätzbarer Wert. Mit Defiziten sind wir alle beschenkt worden doch darüber hinaus auch mit unserer ganz eigenen, individuellen Existenz die es auszuleben gilt! Geben und Nehmen bedeutet eben auch die Lücke für Andere zu schließen, die selbes mit den Unseren tun...

 

Täglicher Kampf gegen Defizite seiner selbst tötet die Freiheit zur Spontaneität, unterdrückt den ureigenen Drang sich selbst als das zu leben - als was man mit all seinen Pro und Contras geboren wurde.

Was kann einem schon passieren...?

 

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