IM BILD

Momente, Situationen...

Loslassen zu können ist etwas, was man sich anlernen sollte und muß - gerade wenn man in seinem Leben viele losgelöste Momente erleben möchte. Frei zu sein hat in der Aussage ein immer größeres Gewicht in Zeiten, wo Freiheit gepfercht einzig in Sequenzen, Augenblicken erlebt werden kann. Zeit lauert im Licht, im Wind und im Lauf um zu vergehen... Im tief empfundenen, erlebt - gefühlten Moment steht sie machtlos der Nachhaltigkeit des Empfundenen gegenüber und wird lediglich zum Zeugen eigenen Gehaltes! Das Leben ein Moment wäre ein gutes Motto...


Wie eine Möwe, möcht ich fliegen...

Querbeet Schnappschüsse zeigen Vielfältigkeit und Tagessequenzen...

In der Kürze liegt die Würze...

 

Eine Flucht oder das Abschöpfen der Möglichkeiten eines tristen Lebens? Wie auch immer es zu deuten ginge, ein kurzer Trip ins Bekannte vermag oft mehr zu heilen oder eben auch zu bekräftigen, - als eine Mammutreise ins Ferne Nirgendwo. Da wo alles "schön" ist bleibt kaum die Obejektivität zur Realität. Eine Umgebung mit Ecken und Kanten und einer Vielfältigkeit an Wetter in kürzester Zeit vermag plastisch daran teilhaben zu lassen, in welch Mannigfaltigkeit man an Engstirnigkeit leidet. Ein kaltes Meer eröffnet einem nicht den tiefen Blick ins glasklare Wasser, auf bunte Korallen und üppige Fischschwärme. Schwerer atmet die Ostsee auf und ab und lässt nur muten was sich in ihr befindet. Der Rumpf eines Seegelbootes stampft merklich intensiver einem näheren Horizont entgegen und lässt einem nicht lange ohne "Land in Sicht" in der kleinen, endlos scheinenden Ruhe allein. All das Leben doch nur eine Möwe schließt sich an, folgt lautlos ohne etwas zu fordern... Freiheit? 3 Tage vollgepackt mit Eindrücken einer See die mir nach 25 Jahren noch immer wertvolle Geschenke ihres Wesens macht. ...vom Wind mich tragen lassen! 

O.Tenky / Fürst Pückler Park 1712

Kämpfe um dein Leben, kämpfe um deine Eigenheit mit Würde und mit Stolz. Viele werden dir auf deinem Weg begegnen, viele dir nach deiner Seele trachten und versuchen dich zu unterjochen. Kämpfe, steh auf und sei dir für den Tod zur Rettung der Achtung deiner Selbst und der Wertigkeiten nicht zu schade. Kämpfe für das Fundament einer allumfassenden Menschlichkeit, kämpfe für das Gleichnis und nimm die Wunden als Garant für die Richtigkeit deines Weges aus der Schlacht heraus in kauf. Wunden werden heilen, deine Taten in der Ewigkeit ihre Beständigkeit finden....

SIE GIBT

SIE NIMMT

SIE GREIFT

SIE WÜRGT

SIE STREICHELT

SIE SCHLÄGT

SIE FASST

SIE FÜHRT

SIE BERÜHRT

SIE FLEHT

SIE, UNSERE HAND...

Nun will der Lenz uns Grüßen...

 

 

 

 

Aus der Bahn, - mal wieder...

Auch das ist Realität inmitten von Jux und Dollerei!

 


19.03.2011 Nachtpigmente

Überraschung zum 38. Geburtstag

Da haben sie mich alle mal richtig erwischt...s kommt ja nicht häufig vor!

 

Unter dem Strich gehts gut..., und selbst?

ANSICHTSSACHE

Spiegelung des Wesens im kurzen Raffer weniger Minuten. Selbstportrait während der Autofahrt zeigt deutlich - der is nicht dicht! Oder? Was will er damit sagen...?!

Bei der Arbeit... Wieder und wieder die alten Lieder auf das sie einem Übergehen in Mark und Glieder!

Heimatbesuch ist auch ein Fluch, zurückkehren zu müssen...

12.04.2010

Zwischendurch ein paar Intimitäten aus der Fülle an Augenblicken...

04.2010

Zur Feier für einen Kollegen, Freund und Menschen als Geschenk ein Auftritt mit Beschallung und fotografischer Unterstützung.

Vielen Dank für die Mitwirkung im Namen des Projektes SPRUCHREIF-ost an Karsten und Daniela!

 

03.2010

Spontan...

 

Überraschungsparty für Oli und viele Freunde sahen nicht nur ihn sondern auch seine Bilder zur kleinen  Vernissage in der oberen Etage, neben einigen Livemusik Aktionen im " Des Geigers Rätsel". Im übrigen eine kleine sehr orginelle Lokation für Lesungen und kleinere Musikabende die ein wie dafür geschaffenes Ambiente bietet! In jedem Fall zu merken ist der Name Oliver Schlicke der wohl in den Jahren noch von sich reden werden lässt!

Augen und Ohren auf!

 

 

 

Der Beat machte alten Ohren etwas zu schaffen und so entschloß man sich das Feld zu räumen...

Ab in den Süden und zack, willkommen zur kleinen Live Session in Frau Pulvers gemütlichen Stübchen!

 

2009

 

" AUSZEIT "

  20.10.2009

 

 

Wie Stunden nur erscheinen einem die Tage, so völlig frei vom begrenzten Alltag im Sog der Verbindlichkeiten. Stunden, die einem etwas zurückgeben von dem was man durch sein Tun Vielen im Tausch gegeben hat. Ostsee und ein weitestgehend leer gefegter Strand laden ein zur Wehmut und Einkehr in die eigene Seele. Da läuft man frierend über festen Sand, über den noch vor wenigen Stunden eine imposante Sturmflut tobte. An den Dünen krallte sich die See die Grenze ihres Daseins und wenn man das Meer im sich langsam beruhigenden Zustand erlebt, spürt man welch unendlich scheinende Kraft diese See inne hat. Bis zu 20 Meter und mehr überspülte die See den Strand und hinterließ Berge von so bekannt riechendem Seetang, wenn er dann am Ufer in der Sonne langsam austrocknet.

Abertausende Muscheln, Krebse und verendete Fische locken Kormorane und Seemöwen mit ihrer imposanten Größe an die Strände. Krähen stapfen zwischen wenigen Touristen die sich an manchen Stellen der Bernsteinsuche hingeben und jeden sonderlich scheinenden Stein als solchen erkennen. Tatsächlich schenkte Poseidon diesen Stein der Begierde in so nur selten vorzufindender Menge, wie man jedoch nur feststellen konnte wenn man sich die Zeit des genaueren Hinsehens nahm!

 

Im direkten Vergleich, wenn man an dieser kalten sich langsam austobenden See steht wird einem definitiv die eigene Position in diesem Gefüge des Lebens klar...

Wie ein Fingerschnipp den das Getöse der Brandung und das Rauschen der sich über die Buhnen an den Strand mit weißer Schaumkrone ergießenden Wellen absorbiert, steht man als Nichts einer schier unerschöpflichen Masse Leben gegenüber die jede noch so tief greifende und womögliche Intelligenz egalisiert. Das ist Dasein in seiner urwüchsigen Kraft und Schönheit..., das Meer und die allseits geliebte See!

 

Folgend nun wenige Impressionen dieser Stunden…

 

2009

Der Sommer lockt uns an die Seen und auf die Wiesen der Umgebung...so auch mich! Gesehen und festghalten!

Markkleeberger See
Lauer / Wolfswinkel

Ich schau nach oben,

in die Wolken...

malen Bilder,

schauen mich an!

Zwischen Blumen auf der Wiese,

Bienen summen am Ohr vorbei...

Käferfüße,

auf der Haut.

 

Und ich träume....

 

 

Bilder durch Klicker = Bigger

Was man findet und kaufen kann - klick den Korb

13.06.2009

 

No Comment

12.06.2009

 

 

Der nächste Morgen, nun am Markkleeberger See...

11.06.2009



Donnerstag Morgen, allein am Cospudener See...

Der Badewanne in der Leipziger Region, noch - denn schon bald glänzen auch die anderen Seen mit ihrer Herrlichkeit!

Allein nach getaner Arbeit am See, es regnet und die Musik holt einen auf den verdammt realen Boden seines Wesens zurück.

Zwei Flaschen Becks lang ein Genuß dieser sonst so idyllischen Ruhe an diesem angelegten Tümpel für die dankbare Masse Mensch.

Guten Morgen...

 

 

 

 

18.05.2009

 

 

Ein herrlicher Nachmittag, die Sonne erquickt und in den Wipfeln der Bäume lautes Gezwitscher...

Aus dem Homestudio nach draußen, spontan!

Halböffentliche Probe quasi und einige Passanten nahmen regen Anteil an " Fernweh ", " Uferlos ", " Wenns ums Geld geht... " und ...

 

Ostern, geniales Wetter und das tägliche Proben nach draußen in Muttis Garten verlegt. Schön isses....

15.04.2009

 

 

Bilder quer Beet in den visuellen Raum geworfen quasi...teilhaben lassen auch im Nachhinein....

04.04.2009

 

 

 

Samstag und was für ein geniales Wetter... SPRUCHREIF-ost Sachse erhob sich früher als gedacht aus den Federn und stolperte gen Küche doch wirklich verwertbares fand man da nicht auf. Der Entschluß! Man ißt draußen unter freiem Himmel ein frisch gemachtes Brötchen von der Tanke...

So weit so gut doch es kommt halt immer anders als man denkt. Anmir vorbei in die andere Richtung brummelten sich alte Amischlitten und so einfach sollten sie mir nicht davon kommen. Im Glauben das die sich ja irgendwo stehend präsentieren werden düste ich hinterher. Draußen, am Markkleebrger See (Kanurennstrecke) stellte ich mich dann kurz vor die Einfahrt zum Tagebaugelände da der Korso sich auf dem Hotelparkplatz verfranst hatte würde er nun wie bestellt an mir vorbei zum Fotografieren rollen. So war es auch und zu meinem Verblüffen fuhren sie nicht in Richtung nächstes Dorf sondern direkt ins Tagebaugelände...

 

Nix wie hinterher dachte ich und schwupp di wupp klemmte ich mich hinter das letzte Challange Auto. An der Schranke die Frage von oben zu mir ins Auto herunter - sind sie der Letzte?

Ich glaube ja aber, ich bin die Presse! Fein gurgelte der Mann und meinte die Presse ist immer willkommen...

Ok, dann bin ich jetzt der Pressemann und kurbel hinterher!

 

Aufschlußreich die Ausführungen denn soviel Hintergrundwissen über die Tagebaulandschaften, ihren Ursprung und das Ziel sowie die Seen...erfährt man sonst nicht. Ich lugte immer wieder nach hinten zu meinen belegten Brötchen - zu meinem Frühstück wesewegen ich eigentlich das Haus verlies...es schien unerreichbar! Der Kaffee im Pappbecher stand in der Mittelkonsole und die Klappe lag lose drauf - bis sich der sichtlich erregte Schrankenmann relaxt darauf lehnte und den Becher bündig quetschte. Das wars dann wohl auch mit dem Kaffee...

 

Lieber Leser, natürlich könnte ich weiter Schreiben doch plastisch sollte nur die Spontaneität gemacht werden die einem so manch unvergesslichen Moment beschert!!!

 

 

 

03.04.2009

 

 

Wahrlich, wunderschönes Wetter und hinaus auf die Straße - das Verdeck offen zum Markkleeberger See um sich da eine furchtbar schmeckende Pizza einzuverleiben. Schön wirds in diesem Sommer und man hofft auf genügend Zeit um alles auch genießen zu können. Sommer...s wird Zeit und - ein eigens dafür komponiertes Lied fehlt noch was sich genau dem widmet!!! Kommt noch, is ja erst Frühling....

Wie ich schon auf " PICOREL " schrieb gehe ich des manchen auf dem Südfriedhof spazieren und tanke Ruhe. Als ich vorgestern mit der Kommune auch wieder auf dem Gang durch die Gräber war stiessen wir auf die Wiese auf der Kinder beerdigt wurden. Manche noch am selben Tag ihrer Geburt verstorben - andere 5 Jahre später. Der Lauf des Lebens, der Zeit brigt in sich auch den Tod doch die Abgeklärtheit legt sich schnell wenn man vor einem dieser Gräber steht und sich vorstellt das diese kleine Plüschbiene mit in dem Bett lag und kleine Hände diese umschlossen. Die Spielsachen und Windräder drehten sich womöglich am Kinderwagen und zauberten ein Lächeln in des Kindes Gesicht. Da laufen Bilder im Hirn und man ist der Brachialität des Lebens verdammt nah.

 

Ich verzichtete bewußt auf Nahaufnahmen um die Eltern und Angehörigen nicht mehr zu verletzen als sie es eh schon sind. Buntes auf dem Südfriedhof als Erinnerung das Leben sehr grausam sein kann.

 

Im übrigen empfehle ich jeden den Spaziergang über den Friedhof und an den Gräbern vorbei...das Resultat kann jeder für sich selbst definieren!

Beim Outdoorfest im kleinem Rahmen...

2009

2008

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Im Cafe`el dry...

Horst Irish Pub Ritterstraße, Amir Medizinstudent, Steffen Krimiautor und Oli...Tresen

2003

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